AdWords Partner

Joomla

Installation & Umsetzung durch die my-webnet GmbH

Webentwicklung

Joomla

Das Content Management System Joomla installiert für interessierte Kunden die my-webnet GmbH. Es lässt sich zum Onlineshop erweitern.

Das Joomla-CMS basiert auf PHP 5 und einer MySQL-Datenbank, es rangiert unter allen Content Management Systemen sehr weit vorn. Entstanden ist es 2005 nach der Abspaltung eines Teams aus der Entwicklung des Vorgängers Mambo. Wie bei vielen anderen CMS gibt es auch für die Joomla-Software zahllose Erweiterungen, unter anderem lässt sich damit ein Online-Shop auf der Basis von VirtueMart, RedShop, Hikashop oder ähnlichen Extensions einrichten.


Zu den Erweiterungen gehören viele Payment-Lösungen, der Funktionsumfang eines Joomla-Shops fällt gegen den von Magento oder XT-Commerce (reinrassige Shoplösungen) nur geringfügig zurück. Einem WooCommerce-Shop auf WordPress-Basis ist er etwas überlegen. Kleinere Shops ohne ERP-Anbindung kommen mit der Joomla-Lösung ausgezeichnet zurecht, die ansonsten den Komfort eines gewöhnlichen Onlineshops und nach aktuellem EU-Recht Rechtssicherheit mitbringt (Stichwort “Button-Lösung” für rechtskräftige Kaufverträge). Der ursprünglich Zweck der Joomla-Software war freilich das Content Management für Webseiten mit dynamischen Inhalten. Die Editierung ist auch ohne vertiefte Kenntnisse möglich. Es gibt drei Joomla-Ebenen:


  • funktionelle Struktur
  • eigentlicher Seiteninhalt
  • Layout

Die funktionelle Struktur lässt sich nur mit entsprechender Expertise einrichten, die my-webnet GmbH unterstützt Sie hierbei. Die Joomla-Software ist auf einem Webserver zu installieren (in der Regel Apache), ein MySQL Datenbankserver ist außerdem erforderlich. Mit einem fertigen xAMPP Paket lässt sich hierfür ein virtueller Webserver auf dem lokalen Rechner installieren. Das Editieren der Inhalte wiederum ist sehr einfach, das ist der Sinn von Content Management Systemen. Eine Joomla-Benutzerverwaltung administriert die Rechte, sodass einige Berechtigte neben den Inhalten auch die funktionelle Struktur ändern können. Der Zugang wird durch Passwörter geschützt. Mit Templates lässt sich das Layout gestalten, sie lassen sich relativ einfach wechseln, ohne die Inhalte anzutasten. Es gibt wie üblich kostenlose und kostenpflichtige Templates, Letztere ermöglichen wesentlich mehr Individualität. Seit 2016 gibt es die Joomla-Version 3.6 mit einer noch besseren Benutzerführung im Backend, neuen Kategorien und besser aufzufindenden Modulen und Menüpunkten.

Joomla-Vorteile

  • sehr benutzerfreundlich
  • gut erweiterbar, unter anderem zum Online-Shop
  • flexibles Design, kann sehr modern wirken
  • in den Standard-Templates valides CSS und HTML

Gibt es auch Nachteile?

Das Joomla-CMS wurde sehr schnell sehr populär, wenn auch längst nicht so populär wie WordPress (zum Vergleich: WordPress hat einen Marktanteil von über 50 %, das Joomla-CMS wohl von 11 - 12 %). Es ist bekannt und populär genug, um Hacker anzuziehen, sodass es in der Vergangenheit gelegentliche Sicherheitsprobleme gab. Unter anderem war das Joomla-CMS überdurchschnittlich oft von Defacements (ungewollten Änderungen der Seite) betroffen.

Wer nutzt das Joomla-CMS samt Shoplösungen?

Die Software hat eine stabile Fangemeinde, die sich selbst wohl als etwas alternativ bezeichnen würde und sich deshalb dem WordPress-Mainstream entziehen, aber nicht auf Komfort verzichten möchte. Es gibt darüber hinaus durch Joomla-Shops und dem angeschlossenen CMS einige klare Vorteile beim Business, denn es lassen sich hiermit sehr schöne, ausführliche und SEO-taugliche Produktbeschreibungen einstellen. Die Extensions ermöglichen außerdem die Definition von Shopper-Groups. Mit der integrierten Newsletter-Anwendung können beispielsweise Kunden via Follow-Up E-Mail angesprochen werden. Wer eine höchst flexible CMS- und Shop-Lösung sucht, dürfte mit der Joomla-Software zufrieden sein.