Februar 3, 2019

Mobiltauglichkeit erzeugen

RWD – Definition

RWD ist die bekannte Abkürzung im Bereich Online-Marketing für Responsive Webdesign. Wortwörtlich bedeutet Responsive auf Deutsch „reagieren“.

Durch ein Responsive Webdesign wird die Seite also so angepasst, dass Sie sich automatisch auf das Gerät, auf welcher Sie aufgerufen wird, anpasst. Klingt ja erst mal ganz brauchbar aber wie wird das erreicht? Und was hat es genau mit Webdesign auf sich? Das erfahren Sie im weiteren Verlauf dieses Blogartikels.

RWD – Nutzen

Mit dem reagierenden Webdesign ist eine Anspielung auf die Reaktion der Webseite auf spezielle Endgeräte gemeint. Mithilfe des Responsive Designs wird die Webseite optimiert, so dass diese sich automatisch auf die Endgeräte anpassen kann. Dies kann Vorteile haben, weil Sie dadurch keine Webseite für die Mobilgeräte Extra machen müssen.

Mit RWD erleichtern Sie Ihren Besuchern die Lesbarkeit und den Umgang Ihrer Webseite. Ist die Webseite auf dem Smartphone umständlich bedienbar, verlassen bereits die meisten in den ersten paar Sekunden die Webseite. Damit sich alle Webseitenbetreiber ihre Webseite kompatibel gestalten, zählt Google dies zu einem der über 200 Rankingfaktoren. Ist die Webseite nicht mobiltauglich, wird diese abgestraft. Derzeit liegt die Gewichtung nicht stark auf die Mobilität der Webseite, aber es wurde angekündigt, dass dieser Mehrwert bekommen wird. An dieser Stelle ein Tipp von uns an Sie: Bereiten Sie sich für alle Fälle vor. Sicher ist sicher!

RWD – Optimierungspunkte

Was kann man sich unter einer Optimierung für RWD vorstellen? Die Skalierung der Texte, Bilder, Grafiken, … ermöglichen, dass die Inhalte der Webseite gut lesbar erhalten bleiben und kein einziger Inhalt untergeht. Die Erstellung des RWD wird mithilfe HTML5, CSS3 und Java Script ausgeführt. Für die einheitlichen Inhaltsanzeigen sind HTML5 und CSS3 die Verantwortlichen. Und Java Script unterstützt die Prozesse von HTML5 und CSS3, indem es die Inhalte verändert und diese nachlädt. Weiterhin ist bei der Skalierung zu beachten, dass die mobile Webseite mit Bildern kleinerer Dateigrößen ausgeschmückt wird. Denn, die Mobilnutzer verwenden im Großteil ihr mobiles Datennetz. Mobile Datennetze sind langsamer als das WLAN. Dieser Fakt sollte mit einbezogen werden. Lädt die Seite zu lange auf dem Smartphone, wird die Seite nach wenigen Sekunden wieder verlassen. Also achten Sie auf die optimale Ladezeit. Mit dem SEA Tool Google Analytics (Blog Google Analytics) können Sie den Analysenpunkten Ihre Ladezeit entnehmen. Ist die Ladezeit nicht optimal, dann verkleinern Sie die Dateigrößen von Bildern, entfernen Sie überflüssige Daten, die hohe Dateigrößen besitzen.

Haben Sie als Unternehmer und Webseiteninhaber keine Zeit für solch eine Optimierung? Dann suchen Sie bei Google mit der Eingabe professionelle Suchmaschinenoptimierung nach Ihr persönlichen Profi, der Ihnen die Arbeit abnimmt.

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