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10 Tipps & Tricks für Ihren AdWords Erfolg

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10 Tipps & Tricks für Ihren AdWords Erfolg

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  • Um mit Ihrer AdWords Kampagne bestmöglichen Erfolg erzeugen zu können, benötigen Sie zuallererst Informationen. Unsere 10 Tipps & Tricks bringen Sie Ihrem AdWords Erfolg ein Stück näher.
  • Ihr Weg zum AdWords Erfolg beginnt mit einer detaillierten Zielgruppenanalyse und Keywordrecherche, über die Einbindung von AdWords Local Einstellungen und zeitlich terminierte Anzeigenschaltung sowie von Negativkeywords und der Auswahl der richtigen Placements. Diesen Schritten folgt die Verknüpfung der richtigen AdWords Anzeigen mit relevanten Landing Pages. Bedenken Sie, dass weniger Anzeigen effektiver sind, wenn diese perfektioniert werden und dass der erste Platz nicht immer der Beste ist. Haben Sie einmal ein gewisses AdWords Erfolgsniveau erreicht, pflegen und optimieren Sie es durch gezieltes Controlling und bauen Ihren Erfolg damit weiter aus!
  • Nachfolgend erläutern wir Ihnen die einzelnen Arbeitsschritte umfassender. Diese kleine Anleitung zur AdWords Optimierung Ihrer eigenen Kampagnen fungiert als Leitfaden, beansprucht jedoch kein Recht auf uneingeschränkte, alleinige Gültigkeit. Sicherlich gibt es noch einige weitere, kleine Tipps und Trick für Ihren AdWords Erfolg; dieses Kompendium dient jedoch als solides Grundgerüst für Ihre Erstellungs- und Optimierungsvorhaben bezüglich Ihrer AdWords Anzeigen.
  • Zielgruppenanalyse
  • Um eine zielführende AdWords Kampagne erstellen zu können, müssen Sie im ersten Schritt definieren, wenn genau Sie mit Ihren Werbeanzeigen erreichen möchten. Wen gilt es auf sich aufmerksam zu machen? Wenn gilt es zu überzeugen?
  • Keywordrecherche
  • Im nächsten Arbeitsschritt müssen Sie überlegen welche Suchbegriffe Ihre Zielgruppe eingeben würde. Bedenken Sie: ein Fachkundiger gibt auch Fachjargon ein, ein „Ottonormalverbraucher“ auf Informationssuche verwendet hingegen eine eher „laienhafte“ Wortwahl. Zum Beispiel: ein Medizinkundiger würde eher nach „Tachykardie“ suchen, ein Informationssuchender ohne gesundheitliche Vorbildung würde vermehrt nach „Herzrasen“ googlen.
  • Hilfestellung bietet Ihnen hierbei der kostenfreie Google Keyword Planer. Dieser liefert Ihnen Keywordvorschläge. So umgeben Sie die allseits auftauchende und selbst schwierig zu bemerkende Betriebsblindheit.
  • Wichtig: Verwenden Sie vornehmlich Long Tail-Keywords! Diese bieten zum einen eine bessere und spezialisiertere  Zielgruppenansprache und zum andern sowohl einen geringeren Wettbewerbsdruck als auch günstigere Klickpreise.
  • AdWords Local
  • Vermeiden Sie Streuverluste und unnötige Budgetausgaben, indem Sie Ihre AdWords Anzeigen auf die von Ihnen bediente Region ausrichten. Indem Sie nurEinwohner aus Ihrem tatsächlichen Liefer- bzw. Einzugsgebiet ansprechen, vermeiden Sie es, dass Menschen, die Sie sowieso nur in den seltensten Fällen bzw. gar nicht erreichen können, Ihr wertvolles AdWords Budget aufbrauchen. Außerdem wird so eine noch intensivere Spezialisierung Ihrer AdWords auf Ihre anzusprechende Zielgruppe möglich. Neben geografischen Merkmalen stellen AdWords Local Ihnen zudem die Optionen demografische Charakteristika auszuwählen.
  • Zeitlich terminiertes Anzeigenschalten
  • Durch umfassende Marktforschung kombiniert mit einer eingehenden Zielgruppenanalyse wird es möglich, zeitliche Rahmenfenster zu bestimmen, in denen Ihr Interessentenkreis vornehmlich online aktiv ist. Diese können Sie in die AdWords Einstellungen übertragen und so Ihre Anzeigen immer nur an den Wochentagen zu den bestimmten Uhrzeiten online schalten lassen, wenn der Großteil Ihrer Zielgruppe aktiv ist. Sprechen Sie mit Ihren Produkten bspw. vermehrt Nachtwächter an, dann wäre eine Kampagnenschaltung mittags um zwölf Uhr der denkbar unglücklichste Zeitpunkt.
  • Negativkeywords bzw. Ausschließende Keywords
  • Negativkeywords stellen eine weitere, gute Möglichkeit dar, um Kosten einzusparen. Durch das Ausschließen bestimmter Suchbegriffe wird Ihre Anzeige unter der Eingabe dieser Suchbegriffe nicht gelistet. Standardausschließungen sollten fast immer Begriffe wie „kostenlos“ „kostenfrei“ „gratis“ oder „Anleitung“ sein (außer Sie möchten genau diese Attribute zur Verfügung stellen). Andernfalls verhindern Sie dadurch, dass reine Informationssuchende Ihnen Budgetbelastungen verursachen, ohne an einem Kaufvorgang interessiert zu sein.
  • Bieten Sie beispielsweise Gießkannen an, dann sollten Sie das Keyword „Restaurant“ ausschließen, um zu verhindern, dass Ihre Anzeige bei Suchanfragen über das Restaurant Gießkanne in Nordrhein-Westfalen gelistet wird.
  • Die richtigen Placements auswählen
  • Nutzen Sie die Auswahlmöglichkeit der Placements innerhalb des Werbenetzwerks von Google. Innerhalb dieser Einstellung können Sie zielgruppenrelevante Plattformen auswählen, auf welchen Ihre AdWords Anzeige geschaltet werden soll. Dieser sogenannte AdSense Bereich ermöglicht die gezielte Schaltung von Werbeanzeigen nach dem Prinzip der AdWords, jedoch lassen sich Placements differenzieren:
  • Placements im Displaynetzwerk können Websites und Ausschnitte hieraus (Themenseiten der Website etc.), Bild- und Videodateien, Apps u.v.m. sein
  • Ausgewählte Placements sprechen die oben erläuterten Vorteile an: Hier können Sie bewusst gewählte Plattformen und Orte auswählen oder durch automatische PlacementsOrte von Google auswählen lassen. Die Suchmaschine wählt diese unter anderem anhand von ihr als relevant empfundenen Keywords Ihrer Anzeigen aus.
  • Der Vorteil von Placements liegt in der Werbekosteneinsparung. AdSense Anzeigen verknüpft mit ausgewählten Placements werden weniger vorschnell durch irrelevante Nutzergruppen angeklickt und verursachen somit weniger Klickkosten. Außerdem werden Werbeanzeigen dieser Form häufiger durch Ihre Zielgruppe angeklickt und weisen daher eine höhere Rentabilität auf.
  • Ansprechende  und richtige Landing Pages
  • Ihre AdWords Anzeigen sollten immer mit der richtigen und Content relevanten Zielwebseite verbunden sein. Wird ein Nutzer Ihrer Zielgruppe nach dem Anklicken Ihrer AdWords Anzeige auf Ihre Startseite weitergeleitet und müsste hier lange und umständlich nach Ihrem angepriesenen Produkt suchen, so wird er Ihre Internetpräsenz sehr schnell enttäuscht wieder verlassen. Diese Short Clicks sowie die Tatsache, dass Google bei der Überprüfung der hinterlegten Landing Page eine Disharmonie mit der Werbeanzeige bezüglich des hier verwendeten Sujets feststellt, führt zu schlechteren Platzierungen und höheren Werbekosten. Diese können durch die richtige Verknüpfung der Anzeigen und Landing Pages zu einem besseren Qualitätsfaktor vermieden und sogar verbessert werden.
  • Weniger ist mehr – perfektionieren Sie Ihre AdWords Anzeigen
  • Anstatt etliche, halbherzig angelegte AdWords Anzeigen zu schalten, hat es sich als wesentlich ratsamer erwiesen wenige, aber dafür sehr gezielt angelegte Werbeanzeigen zu verfassen. Umso mehr Sie Ihre Zielgruppe ansprechen und umso deutlicher Sie sich auf diese spezialisieren, desto größer werden Ihre Chancen auf vermehrt erfolgreiche Conversions!
  • Der Erste hat immer Angst vom Treppchen zu fallen..
  • …und es bringt ja doch nichts außer Belastungen fürs Nervenkostüm. Laut Studien klicken Internetnutzer nicht zwingend die erste AdWords Anzeige an, sondern diejenige mit dem für sie am relevantesten erscheinenden Content. Somit ist es nicht erforderlich die teuerste und erste Position im AdWords Ranking anzustreben, sondern die Beste. Diese Vorgehensweise ist nicht nur günstiger und rentabler, sondern auch wesentlich leichter zu erreichen, da etliche unbekannte Bewertungsparameter der Suchmaschine Google wegfallen und sich auf einige  wenigere reduzieren.
  •  Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser
  • Regelmäßiges Monitoring Ihrer AdWords Kampagnen ist eine entscheidende Grundlage für Ihren Werbeerfolg bei Google. Wenigstens einmal im Monat sollten Sie sich ein wenig Zeit einplanen und Ihre Werbeanzeigen hinsichtlich erzielter Erfolge und Misserfolge sowie semierfolgreichen Anzeigen kontrollieren. Optimieren Sie schlecht laufende Kampagnenteile oder entfernen Sie diese. Behalten Sie Veränderungen seitens des Google AdWordsprogramms im Auge und kontrollieren Sie regelmäßig Ihre Zielgruppendefinition und –wünsche  sowie Unternehmensbedürfnisse auf uneingeschränkte Aktualität.
  • Diese zehn kleinen Helferlein bringen Ihre AdWords Kampagne auf Trab und versprechen ein Mindestmaß an Erfolg. Nichtsdestotrotz ist weniger die Erstellung als die kontinuierliche Optimierung und Pflege Ihrer AdWords Anzeigen der wahre Kraftakt zu Ihrem persönlichen Unternehmenserfolg.
  • Wenn Sie lieber eine individuelle Beratung zur besten Vorgehensweise hätten, dann rufen Sie uns doch einmal an und erfahren Sie in einem unverbindlichen und kostenfreien Informationsgespräch, welche Möglichkeiten sich Ihnen persönlich anbieten.
  • Sollten Sie irgendwann doch Hilfestellung bei Ihrer AdWords Werbung benötigen, stehen wir Ihnen gerne tatkräftig zur Seite oder übernehmen diese Arbeitsschritte für Sie.